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Linda Ruppert

Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin
E-Mail: linda.ruppert[at]uni-heidelberg.de
Telefon: ++49(0)761 203-9356
Raum: 02027
Sprechstunde: im Semester n.V.,
in der vorlesungsfreien Zeit n.V.

 

Forschungsthemen und Projekte

  • Politische Geographie
  • Diskurstheorie
  • Assemblage Theorie
  • Critical Military Studies

Schwerpunkte in der Lehre

  • Politische Geographie, Critical Geopolitics und Critical Military Studies
  • Diskurstheorie
  • Exkursion: Rüstungskonzern Rheinmetall Defence

Vita

  • Seit 10/2018
   Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie der Universität Freiburg
  • Seit 04/2017
   Doktorandin am Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie der Universität Freiburg
  • Seit 04/2017
   Lehrbeauftragte, Universität Heidelberg
  • 2013-2016
   Master of Science Geographie mit Nebenfach Politische Wissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • 2014 -2018
   Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Humangeographie, Prof. Dr. Gebhardt, Universität Heidelberg
  • 2013-2015
   Tutorin für General Studies I&II, Universität Heidelberg
  • 2010-2013
   Bachelor of Science Geographie mit Nebenfach Ethnologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Transformationen der militärisch-geopolitischen Positionierung Deutschlands innerhalb von Rüstungsprojekten zwischen Diskurs und Materialität (Arbeitstitel)

 
Ziel des Projektes ist es, das Wechselverhältnis von diskursiven und physisch-materiellen Dimensionen innerhalb der geopolitischen Positionierung Deutschlands und deren Transformation anhand der Analyse besonders bedeutender Rüstungsprojekte und deren Weiterentwicklungen offenzulegen. Darüber hinaus wird auf einer übergreifenden disziplinpolitischen Ebene ein Beitrag dazu geleistet, die relevanten Fragen militärisch-geopolitischer Positionierung stärker in der sozialwissenschaftlichen und humangeographischen Forschung zu verankern. Das Promotionsprojekt verortet sich damit im Rahmen der Critical Military Studies, deren Anspruch die kritische Reflexion des Zusammenhangs zwischen Militär und Gesellschaft ist. Theoretisch wird dazu eine assemblage-theoretische Analyseperspektive entwickelt, die Rüstungsprojekte als Gefüge (Assemblages) konzeptualisiert.

Regelmäßig durchgeführte Module

  • Proseminar Politische Geographie im Modul Grundlagen der Humangeographie I, Universität Heidelberg
  • Poststrukturalistische Methoden: Diskurse um Sicherheit, Macht und Raum, Universität Heidelberg
  • Einführung: Diskurstheoretische Methoden in der Humangeographie, Universität Heidelberg

Beteiligung an weiteren Modulen

  • Seminar Critical Geopolitics und Critical Military Studies im Modul M.Sc. Geographie des Globalen Wandels, gemeinsam mit Prof. Dr. Annika Mattissek, Universität Freiburg
  • Exkursion Rheinmetall Defence, gemeinsam mit Prof. Dr. Annika Mattissek, Universität Freiburg