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FAQ

Wo finde ich das Vorlesungsverzeichnis?

 Die Vorlesungsverzeichnisse der Geographie finden Sie auf dem universitätsweiten System HISinOne.

  • Öffnen Sie dort den Knoten  "Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen".
  • Wählen Sie dann den Studiengang aus. Achten Sie bitte auch darauf, dass das richtige Semester ausgewählt ist.

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Was ist eine Studienleistung?

Eine Studienleistung ist ein Leistungsnachweis eines Moduls (Klausur, Hausarbeit, Leistungsportfolio etc.), der mindestens mit 4,0 bestanden werden muss.  Die Note der Studienleistung wird nicht bei der Berechnung der Abschlussnote berücksichtigt.

Grundsätzlich gilt, dass Sie sich für alle Module unabhängig von der Belegung auch fristgerecht zur Prüfung anmelden müssen, egal ob der Leistungsnachweis eine Klausur, eine Hausarbeit oder eine sonstige Leistung ist und egal, ob es sich um eine Prüfungsleistung (=Note geht in Abschlussnote ein) oder eine Studienleistung (=Note geht nicht in Abschlussnote ein) handelt.

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Was ist eine Prüfungsleistung?

Eine Prüfungsleistung ist ein Leistungsnachweis eines Moduls (Klausur, Hausarbeit, Leistungsportfolio etc.), der mindestens mit 4,0 bestanden werden muss.  Die Note der Prüfungsleistung wird bei der Berechnung der Abschlussnote mit dem ECTS-Anteil des Moduls am gesamten Studienumfang berücksichtigt. Prüfungsleistungen dürfen in der Regel nur einmal wiederholt werden.

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Weshalb muss ich mich zu Prüfungen anmelden?

Die Prüfungsanmeldung erfolgt über HisInOne. Damit geben Sie an, dass Sie eine Veranstaltung nicht nur besuchen (siehe weiter unten: Belegung von Lehrveranstaltungen), sondern dass Sie auch die entsprechende Modulprüfung ablegen wollen. Belegung und Prüfungsanmeldung sind voneinander unabhängig. Grundsätzlich gilt, dass Sie sich für alle Module fristgerecht zur Prüfung anmelden müssen, egal ob der Leistungsnachweis eine Klausur, eine Hausarbeit oder eine sonstige Leistung ist. Die Erbringung von Prüfungsleistungen ist an eine fristgerechte Anmeldung gebunden. Wird die Anmeldefrist verpasst ist, die Ablegung der entsprechenden Prüfung i.d.R. erst ein Jahr später möglich, da die meisten Pflichtmodule in einem jährlichen Turnus angeboten werden.

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Weshalb ist es nötig Lehrveranstaltungen zu belegen und wann sind die Belegfristen?

Die Belegung der Lehrveranstaltungen durch die Studierenden dient zur Festlegung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bietet Dozierenden die Möglichkeit die Studierenden per eMail kurzfristige Hinweise zur Lehrververanstaltung zu geben. Die Belegfristen sind im Vorlesungsverzeichnis bei jeder Veranstaltung angegeben. Es gibt zwei übliche Belegzeiträume:

  • Belegzeitraum 1 im vorangehenden Semester: Vorgezogene Belegungen können aus organisatorischen oder inhaltlichen Gründen nötig sein: Die Fristen beginnen unmittelbar nach Freischaltung des Vorlesungsverzeichnisses ab ca. 1.7. für das folgende Wintersemester bzw. ca. 15.1. für das folgende Sommersemester).
  • Belegzeitraum 2 zu Beginn des Semesters: In den meisten Fällen erfolgt die Belegung ab Semesterbeginn, d.h. ab 1.10 im Wintersemester und ab 1.4. für das Sommersemester.
  • In Einzelfällen kann es abweichende Belegfristen geben. Bitte achten Sie daher im Online-Vorlesungsverzeichnis immer auf die Belegfristen.

Grundsätzlich gilt, dass Sie sich für alle Module unabhängig von der Belegung auch fristgerecht zur Modulprüfung anmelden müssen, egal ob der Leistungsnachweis eine Klausur, eine Hausarbeit oder eine sonstige Leistung ist und egal, ob es sich um eine Prüfungsleistung (=Note geht in Abschlussnote ein) oder eine Studienleistung (=Note geht nicht in Abschlussnote ein) handelt.

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Weshalb gibt es in manchen Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht?

Wenn zur Erreichung der Lernziele eine regelmäßige Anwesenheit erforderlich ist, besteht Anwesenheitspflicht in den Lehrveranstaltungen. Ob eine Anwesenheitspflicht besteht oder nicht ist in den Modulbeschreibungen angegeben. Bei weniger als 15% Fehlzeiten, gilt die regelmäßige Anwesenheit noch erbracht. Das bedeutet im (kürzeren) Sommersemester bei regelmäßig stattfindenden Lehrveranstaltungen maximal einen, im (längeren) Wintersemester maximal zwei Fehltermine. Bei Exkursionen und Praktika gelten abweichend von der oben genannten Regel, dass alle Unterrichtseinheiten absolviert werden müssen. Der genaue Wortlaut der Anwesenheitsregelungen ist in den Rahmenprüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge zu entnehmen.

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Was ist bei der Gestaltung schriftlicher Arbeiten zu beachten?

Die wichtigsten formalen Grundsätze zur Gestaltung von schriftlichen Arbeiten haben wir für Sie in einer PDF-Datei zusammengefasst. Starten Sie den Download dieser Datei hier.

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Können fachfremde Studierende Module der Geographie belegen?

Grundsätzlich sind die geographischen Studiengänge an der Universität Freiburg zulassungsbeschränkt. D.h. zur Belegung von Modulen der Geographie (Geographiemodule) benötigen Sie einen entsprechenden Zulassungsbescheid und sind in einem geographischen Studiengang immatrikuliert. Ein sog. Quereinstieg in einen geographischen Studiengang ohne Zulassungsbescheid ist nicht möglich.

Unter bestimmten Bedingungen können jedoch auch fachfremd immatrikulierte Studierende der Universität Freiburg Geographiemodule absolvieren. Dies ist der Fall, wenn in der entsprechenden Prüfungsordnung (PO) die Belegung eines fachfremden Moduls vorgesehen ist, z.B. als fachfremde Vertiefung o.Ä. Der Umfang (ECTS-Punkte) und das Leistungsformat (z.B. Studien- oder Prüfungsleistung) ist gemäß Modulbeschreibung zu absolvieren. Das bedeutet zum Beispiel auch , dass Sie in einem Modul die Prüfung regulär ablegen müssen, auch wenn in der fachfremden Prüfungsordnung lediglich eine Studienleistung gefordert ist. Die Studienleistung gilt dann als erbracht, wenn die Prüfung mindestens mit der Note 4,0 abgeschlossen wird.

Wenn Ihre PO eine Belegung eines fachfremden Moduls vorsieht, Sie sich aber nicht regulär über HISinOne zur Prüfung anmelden können, können Sie zur Prüfungsanmeldung ein entsprechendes Anmeldeformular im Studienbüro Geographie bei Frau Hämmerle erhalten. Anschließend wird ihr Prüfungsergebnis zur Verbuchung an das zuständige Prüfungsamt weitergeleitet. Bitte beachten Sie, dass die Prüfungsanmeldefristen in verschiedenen Fakultäten voneinander abweichen. Darüber hinaus müssen Sie bei der Belegung eines Geographiemoduls als fachfremde Leistung die jeweiligen Belegfristen beachten. Bei der Wahl eines Geographiemoduls ist auch zu prüfen, ob es auf anderen Modulen aufbaut bzw. konkrete Teilnahmevoraussetzung bestehen. Zuletzt sollte auch eingeplant werden, dass Studierende aus geographischen Studiengängen bei der Erreichung der maximalen Kurskapazität während des Belegungsverfahrens bevorzugt behandelt werden müssen. Bei Problemen mit der Belegung können Sie sich an die Studiengangkoordinatorin Monika Nethe (studienkoordination@geographie.uni-freiburg.de) wenden.

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Wie bereite ich einen Studienaufenthalt im Ausland vor?

Planen Sie den Auslandsaufenthalt langfristig. In den Bachelorstudiengängen lassen sich Auslandsaufenthalte am leichtesten im 4. (Polyvalenter Zwei-Hauptfächer-Bachelor) oder 5. (B.Sc.) Fachsemester einplanen. Erste Anlaufstellen sind das International Office der Universität und die ERASMUS-Stelle der Geographie. In einer zweiten Phase der Vorbereitung sollten Sie sich um die Anrechenbarkeit von Leistungen kümmern. Hierzu wenden Sie sich an die Fachstudienberatung

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Welche Rolle spielen Geländeveranstaltungen im Studium?

Exkursionen und Geländeveranstaltungen haben in Geographie-Studiengängen eine lange Tradition und wichtige Funktion. Neben der Vermittlung methodischer Kenntnisse richtet sich das Interesse in erster Linie auf die Auseinandersetzung mit regional- und lokalspezifischen Ausprägungen globaler Strukturen und Prozesse, insbesondere des globalen Wandels. Ziel der Geländeveranstaltungen und Exkursionen ist es, Studierenden die Komplexität aktueller Wandlungsprozesse zu vermitteln und z.B. auch Ansatzpunkte für ökologische, politische und institutionelle Veränderungsprozesse zu identifizieren. Weiterhin sollen die Studierenden damit in die Lage versetzt werden, als Multiplikator*innen im Schulunterricht und in diversen geographischen Arbeitsfeldern auf eine strukturelle gesellschaftliche Transformation im Sinne der nachhaltigen Entwicklung hinwirken zu können.

Exkursionen und Geländeveranstaltungen sind sowohl mit Kosten als auch mit sozio-kulturellen und ökologischen Effekten verbunden. Dies betrifft u.a. den mobilitätsbedingten CO2-Ausstoß. Im Rahmen der durch die jeweiligen Studienordnungen vorgegebenen Voraussetzungen treten wir dafür ein und vermitteln unseren Studierenden, dass und wie sozio-kulturelle, ökologische und umweltbezogene Auswirkungen möglichst gering gehalten werden sollten. Deshalb bemühen wir uns, eine ausgewogene Mischung aus attraktiven Nah- und Fernzielen anzubieten. Die Entscheidung über die Präferenz bei der Belegung von Geländeveranstaltungen und Exkursionen sowie die Bereitschaft zur Kompensation von CO2-Emissionen und möglicher sonstiger Einflüsse liegen in der individuellen Verantwortung der Studierenden und Lehrenden gleichermaßen.>

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