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Newsletter Ausgabe November 2021

What's up – Newsletter der Geographie an der Universität Freiburg
 
Willkommen zur sechsten Ausgabe

Liebe Studierende, liebe Kolleg:innen, liebe Interessierte, das vorangegangene Sommer- und das begonnene Wintersemester haben es uns ermöglicht, wieder vieles Schönes aus vorpandemischen Zeiten aufleben zu lassen. Lasst uns gemeinsam dafür einsetzen, dass dieser Zustand weiterhin erhalten werden kann.

Diese Ausgabe berichtet von den zahlreichen Veranstaltungen, Projektstudien, Exkursionen und vielem mehr.

Eine gute Lektüre wünscht das Redaktionsteam von What's Up, dem Newsletter der Geographie in Freiburg.


Was wir erforschen
LoKlim nominiert für Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung
von LoKlim-Team
Logo des Deutschen Nachhaltigkeitspreises | Bildquelle: Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Das LoKlim-Projekt wurde als eines von drei Forschungsprojekten vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. In der Begründung der Jury des Deutschen Nachhtigkeitspreises zur Auswahl des LoKlim-Projektes heißt es: „Die Anpassung an den Klimawandel muss flächendeckend erfolgen, unabhängig von Ressourcen und Kapazitäten vor Ort. Das innovative Vorhaben LoKlim setzt bedarfsorientiert dort an, wo kleine und mittlere Kommunen und Landkreise Defizite haben. Durch die Kombination aus Situationsanalysen und Handlungsansätzen werden auch Kommunen und Landkreise mit begrenzten Ressourcen befähigt qualifiziert zu agieren.“ Am 4. November wurde das Projekt in der Wissenschaftssendung nano bei 3sat vorgestellt und ist in der Mediathek verfügbar.

Um den Preis an unser Institut zu holen, brauchen wir eure Unterstützung: Noch bis zum 15. November 2021 läuft das Online-Voting für die Projekte. Abstimmen könnt ihr auf der folgenden Website:

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Benedikt Schmid erhält VGDH-Dissertationspreis Humangeographie
von Hartmut Fünfgeld

Benedikt Schmid hat für seine Dissertation mit dem Titel „Making Transformative Geographies: Lessons from Stuttgart’s Community Economy“ den VGDH Dissertationspreis in der Humangeographie erhalten. Die Arbeit untersucht die Rolle von sozialökologischen Organisationen für die Überwindung bestehender Wachstumsorientierungen aus räumlicher Perspektive. Die Arbeit wurde von Prof. Christian Schulz betreut und am Fachbereich Geographie und Raumplanung der Universität Luxembourg durchgeführt. An der Betreuung waren zudem Prof. Tim Freytag und Dr. Gerald Taylor Aiken (Luxembourg Institute of Socio-Economic Research) beteiligt. Seit 2019 ist Benedikt Schmid akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Geographie des Globalen Wandels.


Was in der Lehre passiert
Auf den Spuren des Klimawandels in den Alpen
von Lisa Rehn
Teilnehmer:innen der Projektstudie Kaunertal | Bildquelle: David Morche

Die Teilnehmer:innen der Projektstudie „Geomorphologie und alpine Naturgefahren im Zuge des globalen Wandels“ waren Ende August zusammen mit Jan Blöthe und Nils Riach eine Woche im österreichischen Kaunertal. Dort arbeiteten wir, zum ersten Mal in unserem Masterstudium in Präsenz, in kleinen Gruppen an drei Projekten: der Rekonstruktion der Veränderungsrate des Gepatschferners, der Vermessung des Permafrostvorkommens im Kaiserbergblockgletscher und der Analyse der Vegetation im Gletschervorfeld des Gepatschferners. Hierbei lernten wir spannende Methoden, z.B. die Lichenometrie und die Geoelektrik, näher kennen und konnten diese direkt vor Ort ausprobieren. Neben unseren Dozenten gaben uns auch Dozierende der Uni Wien, die zur gleichen Zeit auf Exkursion im Kaunertal waren, wertvollen fachlichen Input.

Nachdem wir einige Tage lang erfolgreich unsere Daten erhoben hatten, blieb uns noch ein Tag zur freien Verfügung, der z.B. dazu genutzt wurde, die komplette Gruppe mit kiloweise selbstgesammelten Pfifferlingen zu versorgen. Die gemeinsame Zeit im Kaunertal wird uns also in guter Erinnerung bleiben! Die Ergebnisse unserer Projektstudien können eingesehen werden unter:

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Projektstudie „Tourismus im Schwarzwald“
aus der AG Humangeographie

Welche Perspektiven gibt es für die Tourismusentwicklung im Schwarzwald? Wie lassen sich Tourismus und Naherholung mit den Herausforderungen des globalen Wandels sowie dem Schutz von Umwelt und Natur vereinbaren? Diese Fragen haben 17 Masterstudierende während eines 11-tägigen Forschungsaufenthalts im September 2021 untersucht. Anhand intensiver Recherchen, Interviews und anderer Quellen wurde herausgearbeitet, welche Ansätze von verschiedenen Akteur:innen an den Standorten Feldberg (Gemeinde), Hinterzarten, Schluchsee und Todtnau verfolgt werden. Besonders erstrebenswert erscheint es, auf einen maßvollen Qualitätstourismus zu setzen, der den Wünschen und Bedürfnissen der einheimischen Bevölkerung gerecht wird. Wie dies dauerhaft erreicht werden kann – darüber gibt es unterschiedliche Vorstellungen, die von den Akteur:innen vor Ort ausgehandelt werden.

Die Ergebnisse der Projektstudie werden in Kürze auf einer Website mit Videos, Fotos und zusammenfassenden Texten dokumentiert. Schon jetzt verfügbar sind erste Facetten und Impressionen auf Instagram.

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Studierende auf Exkursion!
von Johanna Dörre und Linus Peterson
Ein Lächeln im Gesicht: die gute Stimmung steht den Teilnehmenden vor dem Morteratschgletscher ins Gesicht geschrieben | Bildquelle: C. Kiesling

Nach langer Zeit vor dem heimischen Schreibtisch wagten sich einige Studierende der Geographie in diesem Sommer wieder in ihr natürliches Habitat vor: „ins Gelände“!

Mit Helmut Saurer wurde der Alpenraum am Beispiel des Engadins erkundet. Den Formenschatz des Gebirges zu erkennen, zuzuordnen und anhand ihm die Genese der umliegenden Landschaft zu erklären, stand im Mittelpunkt der fünftägigen Exkursion. Ein Highlight war wohl die Wanderung entlang der zurückgelassenen Moränen, Schleifspuren und Toteisblöcken des Morteratschgletschers, bis an seine Gletscherzunge.

Im Gegensatz hierzu wurden im Rahmen der Großen Geländeübung in Ostdeutschland unter der Leitung von Annika Mattissek fast ausschließlich humangeographische Themen beleuchtet. So wurden in Dresden unter anderem Aspekte der Erinnerungskultur, der sozialistischen Stadt, sowie der Gentrifizierung untersucht. Bei der Fahrt nach Görlitz lag der Fokus jedoch auch auf den ländlichen Räumen und strukturschwachen Mittelstädten. Besondere Ein- und Ausblicke erhielten die Studierenden bei der Besichtigung des Kraftwerks „Schwarze Pumpe“ und am Braunkohlentagebau Welzow-Süd.

Exkursion ins Entlebuch
von Anna Rudloff
Exkursionsteilnehmende in einem Geschiebesammler während einer Führung durch ein Schutzbauprojekt, das den Wintersportort Sörenberg vor Murgängen schützen soll  | Bildquelle: Anna Rudloff

Nach langem Warten konnte vom 4. bis 15. Oktober erstmals wieder eine große Exkursion in Präsenz durchgeführt werden. Diese führte Hartmut Fünfgeld und Anna Rudloff mit 23 Studierenden des Masterstudiengang „Geographie des Globalen Wandels“ ins Entlebuch (Kanton Luzern, Schweiz). Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf humangeographischen Perspektiven auf den gesellschaftlichen Umgang mit Naturgefahren. Zentrale Themen dabei waren Akteurskonstellationen, Diskurse, Konfliktpotentiale und die Bedeutung von Wissen.

Zwölf Tage in einem vergleichsweise kleinen Gebiet ermöglichten eine vielseitige Auseinandersetzung mit dem Thema sowie eine intensive humangeographische Einordnung anhand unterschiedlicher theoretischer Ansätze. Hervorzuheben ist dabei ganz besonders, dass wir großartige Unterstützung vonseiten lokaler und regionaler Expert:innen und des Forschungskoordinators der UNESCO-Biosphäre Entlebuch erhielten, die keine Mühen scheuten, ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit der Gruppe zu teilen und alle offenen Fragen zu klären. Im Rahmen einer Studienleistung sprachen die Studierenden zudem mit Menschen vor Ort über ihre Einstellungen und Erfahrungen in Bezug auf den Umgang mit Naturgefahren. Hinter uns liegen unzählige spannende und tiefgründige Diskussionen sowie inspirierende Begegnungen und Wanderungen im Entlebuch.


Neues aus der Fachschaft
Begrüßung der Erstis 2021
von Malin Häuser

Ein Ersti berichtet:

Welche Module muss ich belegen? Was hat es mit all den verschiedenen Internetplattformen auf sich? Wo gibt’s den besten Kaffee zu studifreundlichen Preisen?

Auf diese und viele weitere Fragen konnten wir Antworten finden in unserer Geo-Ersti-Woche. Und – am aller wichtigsten – spannende neue Menschen kennenlernen, endlich wieder ganz real, face to face.

Wir haben am Lagerfeuer gesessen, gemütlich Kaffee getrunken und jede Menge Spaß gehabt! Bei unserer Stadtralley durften wir gemeinsam Freiburg erkunden und dabei gleich unser Orientierungsvermögen und geographische Fachkenntnisse unter Beweis stellen ;). Besser hätte so ein Start unter den gegebenen Umständen wohl nicht laufen können. Ein dickes DANKE dafür an alle, die diese Woche ermöglicht haben!


Wo wir unterwegs sind
Forschungsaufenthalt im ghanaischen Volta-Delta
aus der AG Geographie des Globalen Wandels
Impressionen vom Forschungsaufenthalt in Ghana  | Bildquelle: Friedrich Neu

Nach langem Corona-bedingtem Aufschub war Friedrich Neu vom Lehrstuhl Geographie des Globalen Wandels im September 2021 im Deltagebiet des Voltaflusses im Südosten Ghanas unterwegs. Dieser Feldforschungsaufenthalt im Rahmen seiner Dissertation, in der er Umsiedlung im Zusammenhang mit Küstenerosion aus dem Blickwinkel der Politischen Ökologie erforscht, diente dem Begreifen der dortigen Umweltveränderungen und dem Ergründen des machtpolitischen Wirkungsgefüges in Bezug auf den Forschungsgegenstand Umsiedlung. Mit Unterstützung einer lokalen NGO und vielen äußerst hilfsbereiten Menschen wurde intensiv die Gegend zu Fuß, mit Auto/Motorrad, oder per Boot erkundet. Dabei wurden viele informelle Gespräche sowie erste explorative Interviews mit Entscheidungsträgern und traditionellen Autoritäten geführt.

Die AG WiNE auf der #GeoWoche2021
von Linda Ruppert und Janika Kuge

Unter dem Stichwort #Geowoche2021 fand erstmals ein digitaler DKG statt. Dabei beteiligten sich mehrere tausend Teilnehmende – sicherlich ein Vorteil des non-präsenten Formats, wodurch um die 100 Tonnen CO2 eingespart werden konnten. Aus dem Lehrstuhl Wirtschaftsgeographie organisierte Annika Mattissek mit Veit Bachmann zusammen eine Keynote mit Jo Sharp zu „Feminist geopolitics and the global-intimacies of pandemic times“. Auch präsentierten Linda Ruppert zur Inszenierung von Waffentechnologien auf Sicherheitsmessen; Robert John und Annika Mattissek referierten zu Sandraubbau in Kambodscha; Tobias Schopper stellte seinen und Thilo Wiertz´s Beitrag im „Handbuch digitale Geographien“ vor und Janika Kuge kommentierte Chris Philo´s Artikel über Adorno in der Geographie. Trotz allem hoffen wir nächstes Jahr auf ein analoges Modell ohne wackeliges Internet und eingefrorene Gesichter.


Was wir gerade lesen, hören, sehen
The Sixth Assessment Report des IPCC
Tipp von Nils Riach

Der IPCC hat den Bericht der Working Group 1 zum 6. Sachstandsbericht (AR6) "Sixth Assessment Report, Climate Change 2021: The Physical Science Basis" veröffentlicht. Darin zusammengefasst sind die neuesten Erkenntnisse des Weltklimarates über das Klimasystem und den Klimawandel. Die wichtigsten Erkenntnisse des über 4000 Seiten starken Berichts sind im „Summary for Policymakers“ zusammengefasst.


Was ansonsten passiert ist
Ausstellung zu den Auswirkungen des Klimawandels im Kaunertal
von Jan Blöthe
Logo der Ausstellung  | Bildquelle: Ausstellung Mit aller Kraft

Im September wurde in Feichten im Kaunertal (Tirol) die Dauerausstellung „Mit aller Kraft. Klima Gletscher Kaunertal“ eröffnet, die vielfältige Einblicke in die globale Klimaforschung gibt und Forschungsprojekte im Kaunertal vorstellt. Unter anderem wird hier auch das Projekt GeoHype von Jan Blöthe (Uni Freiburg) und Sabine Kraushaar (Uni Wien) ausgestellt. Die Ausstellung nähert sich den Themen Klima und Gletscher mit den Mitteln der Architektur, Kunst und Musik, erinnert an den Kraftwerksbau in den 1960er-Jahren und lässt die Kaunertalerinnen und Kaunertaler selbst zu Wort kommen.

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Graphic Novel „Klima Wandel Wald“
von Nicolas Scholze und Rüdiger Glaser
Buchcover der Graphic Novel | Bildquelle: AG Physische Geographie

Das Klima wandelt sich, und mit ihm unser Wald. Hitzewellen, Dürreperioden, Starkregen und milde Winter treten immer häufiger auf und setzen unseren Wäldern zu. Großflächige Waldschäden, Schädlinge wie der Borkenkäfer oder stark schwankende Holzpreise sind nur einige Facetten der zahlreichen Klimawirkungen. Doch wie kann „der Wald“ an das zukünftige Klima angepasst werden? Welche Lösungen gibt es für die Forst- und Holzwirtschaft?

Die kürzlich erschienene Graphic Novel „Klima Wandel Wald“ von Ellen Schäffel, Josephine Binder, Nicolas Scholze und Prof. Dr. Rüdiger Glaser widmet sich diesem vielschichtigen Thema. Sie entstand im Rahmen der Projektstudie „Klimavulnerabilität und Anpassungsfähigkeit von Unternehmen in der trinationalen Metropolregion Oberrhein“ und ist zudem in das Forschungsprojekt Clim’Ability Design eingebunden.

Inhaltlich basiert „Klima Wandel Wald“ auf Interviews mit Akteuren der regionalen Forst- und Holzwirtschaft. Ergänzt um aktuelle Klimaprojektionen, Vulnerabilitätsanalysen und Anpassungsdiskurse werden zahlreiche Fakten unterhaltsam aufbereitet vermittelt. Die Graphic Novel steht auf FreiDok plus als pdf zur Verfügung, die gedruckte Version kann über das Sekretariat bei Susana Ginés bezogen werden.

Vortragsbeiträge zur Tourismusforschung
aus der AG Humangeographie

Unter dem Eindruck der Corona-Pandemie ist die Bedeutung von Tourismus und Naherholung für viele Menschen sehr deutlich geworden. Die führenden Destinationen des Städtetourismus verzeichnen dramatische Einbußen und klagen nicht mehr über Overtourism. Stattdessen erleben Naherholungsgebiete einen ungezügelten Ansturm von Tagesbesucher:innen, der mit ökologischen Belastungen und organisatorischen Herausforderungen verbunden ist.

In der Tourismusforschung werden die aktuellen Veränderungen intensiv diskutiert. An diesem Austausch hat sich die AG Humangeographie mit mehreren Beiträgen in den Sessions der digitalen #GeoWoche2021 am 5.-9. Oktober 2021 beteiligt sowie anlässlich der Jahrestagungen des AK Tourismusforschung am 28.-29. Oktober 2021 in Berlin und der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft am 18.-20. November 2021 im Europa-Park in Rust.

Institutsausflug
von Klaus Braun
die Teilnehmenden auf der Baustelle  | Bildquelle: Susana Ginés

Nachdem im Corona-Jahr 2020 so gut wie keine gemeinsamen Veranstaltungen möglich waren, haben sich die Mitarbeiter:innen der Geographie dazu entschlossen, in diesem Jahr wieder einen gemeinsamen Institutsausflug zu unternehmen.

Ziel war die Besichtigung des im Entstehen befindlichen Hochwasserschutzdamms an der Schauinslandstraße, dem sogenannten Bohrerdamm. Einmal fertig, soll das imposante Bauwerk die Stadt Freiburg vor Hochwasser aus dem Einzugsgebiet des Bohrerbachs, der im Stadtgebiet erst zum Hölderle-, dann zum Dorf- und schließlich zum Dietenbach wird, schützen.

Über die Planungsgeschichte, die Umsetzung und die Funktionsweise wurde von Seiten der Stadt Freiburg durch Herrn Thomas Lindinger von der Abteilung Verkehrsprojekte informiert, bei dem wir uns an dieser Stelle nachträglich noch herzlich bedanken möchten.


Was kommt
Zukunft!? Und globaler Wandel: die diesjährige Vortragsreihe der Gesellschaft für Geographie und Ethnologie
von Janika Kuge und Linda Ruppert

In welcher Welt wollen wir leben? Und wie lässt sich eine bessere Zukunft mit Transformationen schon heute anstoßen? Bewegungen wie Fridays For Future zeigen, wie drängend sich uns diese Fragen stellen. Die Reihe thematisiert mögliche Zukünfte, deren Chancen und Grenzen. In vier Vorträgen hören wir von Konflikten um Walderhaltung in Indonesien (Michaela Haug, Köln), über eine Zukunft ohne Gletscher und deren Folgen und Herausforderungen (Jan Blöthe, Freiburg), über verschiedene Energie-Zukünfte (Britta Klagge, Bonn) und über die Visionen und Krisen entlang der neuen Seidenstraße (Philipp Schröder und René Trappel, Freiburg). Alle Vorträge werden 18-20Uhr ct im HS 1221 stattfinden mit 3G. Weitere Infos und die einzelnen Termine:

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Gemeinsame Vorstellung der Projektstudien 2021
von Tim Freytag und Jan Blöthe

Am Mittwoch, den 1.12. stellen die beiden diesjährigen Projektstudien "Tourismus im Schwarzwald" und "Geomorphologie und Naturgefahren im Kaunertal" in einer gemeinsamen Abendveranstaltung ihre Ergebnisse vor. Hierzu laden wir Interessierte herzlich ein, von 18:15 - 19:45 Uhr in den Hörsaal 1098 (Kollegiengebäude KG I) zu kommen.


Wer neu bei uns ist
Alexandra Speidel
von Hartmut Fünfgeld
Alexandra Speidel | Bildquelle: Alexandra Speidel

Alexandra Speidel verstärkt die Arbeitsgruppe Geographie des Globalen Wandels im Projekt „I4C - Intelligence for Cities: KI-basierte Anpassung von Städten an den Klimawandel“ seit dem 1. September als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin. Alexandra hat den M.Sc. Geographie des Globalen Wandels an unserer Universität studiert und mit einer Masterarbeit zur Resilienz von Landwirtschaftsbetrieben gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels abgeschlossen. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit und heißen dich in unserem Team sehr herzlich willkommen!

 
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