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Arbeitsmarkt für Absolventinnen und Absolventen

Grundsätzlich gilt, dass die Chancen am Arbeitsmarkt stark von den im Studium gewählten Spezialisierungen (Methoden etc.), den arbeitsmarktrelevanten Bereichen der Praktika, des Bachelor-Abschlusses und vielen anderen - teilweise auch persönlichen - Faktoren abhängen. Deshalb sind die folgenden Angaben als weitgefasster Rahmen zu verstehen, innerhalb dessen sich potentielle Arbeitgeber verorten lassen.

Der Arbeitsmarkt

Einen grundsätzlichen Überblick zum Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker bietet die Bundesagentur für Arbeit auf Ihrer Homepage. (Link: https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Arbeitsmarktberichte/Akademiker/Akademiker-Nav.html) Einen speziellen Überblick für den Bereich Geographie liefert eine Studie der Universitäten Bochum und Berlin sowie des Deutschen Verbands der Angewandten Geographie (Link: http://verlag.rub.de/9783899666588.pdf), deren wesentliche Elemente im folgenden Abschnitt zusammengefasst sind. Weitere Informationen können der Publikation „Arbeitsmarkt für Geografen“ des Wissenschaftsladens Bonn (Link: http://www.wila-arbeitsmarkt.de/files/uws_2012_08_geografen.pdf) entnommen werden.

Gemäß der Studie der Universitäten Bonn und Berlin aus dem Jahr 2014 sind von den Master-Absolventen des Fachs Geographie (in unterschiedlichen Fach-Ausrichtungen gemeinsam untersucht) im ersten Jahr nach dem Abschluss ca. 59 % sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder Selbständig (knapp 15 % davon), zusätzlich befinden sich 6 % im Praktikum und 7 % in einer Promotion oder anderen Weiterbildung. 22 % sind im ersten Jahr nach dem Abschluss auf Reisen, arbeitssuchend oder anderweitig beschäftigt (z.B. freiwillige soziale Engagements). Im zweiten Jahr nach dem Abschluss reduziert sich die Anzahl der Arbeitssuchenden auf 10 % und nimmt danach weiter ab. Die Dauer der Jobsuche betrug bei 55 % zwischen 0 und 3 Monate und bei ca. 20 % zwischen 4 und 6 Monaten. Die meisten Geographinnen und Geographen finden im Bereich der Bildung und Forschung eine Anstellung (35 %), gefolgt von Planungs- und Ingenieurbüros (16 %), dem Bereich (Geo-)Informatik/GIS (10 %), in der Immobilienberatung und -bewertung (9 %) sowie in der Unternehmensberatung (7 %). Die vermeintlich „klassischen“ Geographie-Felder der Wirtschaftsförderung und des Tourismus spielen eine untergeordnete Rolle. Insgesamt liegen Öffentliche und Private Arbeitgeber nahezu gleichauf. Einen umfangreichen Reader zu verschiedenen Tätigkeitsfeldern von Geographinnen und Geographen bietet die Universität Heidelberg unter folgendem Link (http://www.geog.uni-heidelberg.de/md/chemgeo/geog/studium/reader_taetigkeitsfelder.pdf).

Die Jobsuche

Im Internet gibt es - neben den allgemeinen Jobbörsen und Karriereportalen - spezielle Suchmaschinen bzw. Listen für Geographie-Jobs (und angrenzende Fachgebiete). Diese finden Sie unter anderem auf folgenden Seiten (Stand 2016):

 

sowie fachentfernter auch:

Die Absolventinnen und Absolventen

Die Zahlen zum Verbleib der Absolventinnen und Absolventen unseres Masterstudienganges decken sich im Wesentlichen mit der oben vorgestellten Studie. Einzelheiten können wegen der momentan geringen Fallzahl aus Datenschutzgründen an dieser Stelle nicht dargestellt werden.

 

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