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Nachhaltige Universität

Die Universität Freiburg bündelt ihre Anstrengungen, den Nachhaltigkeitsgedanken im universitären Alltag zu berücksichtigen, im Arbeitskreis Nachhaltige Universität. Über eine Beteiligung am Projekt DezMon, Dezentrale monetäre Anreize zur Energieeinsparung, greift die Geographie diese Gedanken auf und trägt aktiv zur Energieeinsparung bei.

Das 2007 gestartete Projekt "Dezentrale monetäre Anreize zur Energieeinsparung", kurz DezMon, zielt darauf ab, mit einem Prämienmodell einen Anreiz zum Energiesparen zu geben. Wenn es den teilnehmenden Einrichtungen gelingt Strom, Wärme und Wasser gegenüber den Verbrauchsdaten aus dem aktuellen Referenzzeitraum (2015: 2004-2013) einzusparen, wird eine Prämie ausgezahlt. 45 % der eingesparten Kosten werden an die Einrichtungen überwiesen, die Hälfte wird für den Energieetat der Universität verwendet und die übrigen 5 % sind für den Arbeitskreis Nachhaltige Universität vorgesehen.

Energiesparen in der Geographie

Insgesamt beteiligen sich 14 Einrichtungen in insgesamt 12 Gebäuden am Projekt DezMon, darunter die Geographie in den Gebäuden Werthmannstr. 4 und 6 (Vorderhaus). Die Koordination für diese beiden Gebäude übernimmt Michael Bauder für die vier Arbeitsgruppen der Physischen Geographie und Humangeographie. Aufgrund des vorübergehenden Umzuges der Geographie in die Arbeitsräume der Schreiberstraße 20, befindet sich das Projekt in einer Konsolidierungsphase und wird nach dem Rückzug wieder aufgenommen.

Energiesparen lohnt sich

In den vergangenen Jahren konnten sich die Humangeographie und die Physische Geographie über mehrere Prämienausschüttungen freuen, die die Anstrengungen der Nutzer der Gebäude Werthmannstr. 4 und 6 (Vorderhaus) Energie einzusparen honoriert. So befinden sich zum Beispiel an immer mehr Arbeitsplätzen abschaltbare Steckdosenleisten – eine kleine, aber wirkungsvolle Maßnahme. Im Jahr 2012 konnten circa 30.000 kWh Strom und 46.000 kWh Wärme gegenüber dem Referenzzeitraum eingespart werden. Universitätsweit konnten die teilnehmenden Institute insgesamt über 650.000 kWh Strom und 550.000 kWh Wärme einsparen. Dies entspricht einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um circa 400 Tonnen.

Ansprechpartner

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Workshop Korpuslinguistik/Lexikometrie, 21./22.07.2017

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